Bewusst Reisen

Bewusst Reisen – meine Erkenntnisse nach über einem Jahr Weltreise

08/13/2019

Vor über einem Jahr habe ich zum ersten Mal darüber geschrieben, was bewusst Reisen für mich bedeutet. Die Grundidee hat sich nicht verändert, aber ich habe dazu gelernt. Ich habe selbst erfahren was es bedeuted, nachhaltig reisen zu wollen, welche Herausforderung es mit sich bringt und genau diese Erfahrungen, Gedanken und Tipps möchte ich mit dir teilen.

Nachhaltigkeit und Fliegen – passt das?

Im ersten Blog Artikel ging es vor allem um Nachhaltigkeit als Gesamtkonzept und den größten Anteil daran: der Flug. Durch eine Zugreise wird im Durchschnitt nur ein Fünftel der Emissionen ausgestoßen, die ein Flug verursacht. Und wenn es doch nicht anders geht, kann eine CO2-Kompensation über atmosfair oder mindfulflights erfolgen. Das verhindert zwar nicht den Ausstoß, aber gleicht es mit einem entsprechenden Projekt an einer anderen Stelle wieder aus. Mehr dazu hier.

Mittlerweile weiß ich: wenig fliegen bedeutet auch mal Abstriche zu machen. Es bedeutet, dass man längere Zeit in einer Region bleibt und einen guten Zug sehr zu schätzen lernt. 😄 Nach vielen Monaten in ruckeligen Bussen und vollgepackten Minivans waren die Züge auf Java eine richtige Wohltat. Trotzdem möchte ich keine dieser Fahrten missen. Auch die ermüdenden und weniger komfortablen nicht. Sie fühlen sich an wie eine kleine, geheime Sightseeing-Fahrt, die mich sogar zufällig noch an mein nächstes Ziel bringt. Bewusst reisen bedeutet für mich alle Seiten eines Landes kennenzulernen und zu sehen – langsam und in meinem Tempo.

Essen, Futter, Verpflegung – Kurz: Das beste auf Reisen!

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Lokale Küche in Asien – Das sind oft Stände mit leckeren Köstlichkeiten direkt am Straßenrand

Da sind wir uns hoffentlich einig! 😉 Aber was ich nie so ganz verstanden habe: Wieso in einem fernen Land auf Fastfood zurückgreifen, wenn wir die lokale Küche kennen lernen können? Mit unserem Geld können wir die lokale Wirtschaft unterstützen. So kommt das Geld wirklich in dem Land und bei den Menschen an statt irgendwo in die Steueroasen großer Konzerne zu fließen.

Vegan Reisen ist nicht immer einfach

Sich mit Händen und Füßen zu verständigen und manchmal nicht so ganz sicher zu sein, was am Ende auf dem Teller landet, macht das Essen auch irgendwie auf eine ganz besondere Art und Weise spannend. Wenn du übrigens vegan oder vegetarisch isst, kann ich dir die App Happy Cow sehr empfehlen. Du findest dort zwar selten Kleine, aber definitiv vegetarisch/vegane Restaurants.

Wenn dir das Verständigungsabenteuer zu riskant ist, macht die die App V-Cards vielleicht Sinn für dich. Darin wird in jeder Sprache das Konzept „vegan“ erklärt und du kannst relativ sicher sein, dass dein Gegenüber nicht nur aus Freundlichkeit nickt, sondern wirklich verstanden hat, was du willst.

Solltest du über Mobile Daten im jeweiligen Land verfügen, kann Google Translate auch helfen. Der online Dienst ist mittlerweile so ausgereift, dass die Übersetzungen auch sinngemäß erfolgen und falls dein Gegenüber nicht lesen kann, sogar als Ton abgespielt werden können.

Mit diesen drei Möglichkeiten, gibt es eigentlich keinen Grund sich mehr zurückzuhalten und du kannst dich voller Vorfreude in die Welt der lokalen Küche stürzen: Ganz nach dem Motto lecker, lokal, gesund, jammi!

Höher, weiter, schneller – MEHR

Worte, die unser heutiges Denken oft bestimmen. Gerade weil dieses Denken so normal ist und quasi als Credo unserer modernen Zeit gilt, macht es auch vor unserem Teller nicht Halt. Wir wollen möglichst viel von allem und dabei auch keine Abstriche machen. Dabei wandert vieles von den Tellern, direkt in den Müll. Macht es da nicht Sinn nur das zu bestellen, was ich auch wirklich essen möchte? Statt noch mehr und noch mehr und noch eine extra Portion oben drauf, weil es ja im Preis enthalten ist oder gerade ein Angebot gibt. Für mich ist all-inclusive kein Luxus, der mir Erholung bringt und All-you-can-eat kein Konzept das besonders lecker schmeckt. Lokale Küche mit neuen Geschmackserlebnissen und wenig Verpackungsabfall, das hört sich für mich aufregend und nahrhaft an.

Nachhaltig übernachten und Einmaliges erleben

Nachhaltig übernachten – Woher weiß ich, dass der Betreiber nicht doch im Hinterhof das Essen wegschmeißt?

Ganz ehrlich? Sicher kannst du da nie sein. Es wäre auch viel zu anstrengend vorab eine groß angelegte Studie und Recherche zu starten. Da haben die wenigsten Lust drauf. Mir geht es da oft ähnlich; dir vielleicht auch?

Hier soll es um Lösungen gehen, die für jeden von euch leicht umsetzbar sind.

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Eine der ersten Unterkünfte auf der Weltreise – eine Quinta mit nachhaltigem Konzept und eigenem Garten

Tourcert und Earthcheck sind beispielsweise Unternehmen, die Reiseveranstalter und Hotels hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit bewerten und ein Zertifikat ausstellen. Du kannst direkt auf der Website nachschauen oder nach entsprechenden Siegeln bei den Anbietern selbst Ausschau halten. Einen guten Überblick über den Label-Dschungel bietet der Labelguide (von den Organisationen ECOTRANS e.V., arbeitskreis tourismus & entwicklung (akte), Brot für die Welt –Tourism Watch und Naturfreunde Internationale (NFI).

Generell gilt, kleine lokale Familien Unterkünfte statt Ketten. Ich buche Unterkünfte meistens über airBnB, um einen engeren Kontakt zu den Einheimischen herzustellen. Oft sind Homestays günstige Alternativen zu normalen Hotels und bieten on top authentische Einblicke in das Leben der Menschen vor Ort.

Wenn du auf deiner Reise etwas an lokale Projekte zurückgeben möchtest, schau unbedingt bei Socialbnb vorbei. Hier kannst du mit deiner Übernachtung bei lokalen Hilfsprojekten direkt etwas Gutes tun.

*PS: Alles keine Werbung, oder unbezahlt und in eigenem Auftrag –  eigentlich aber nur Recherchehilfen von mir als Empfehlung für dich 🙂 Das gilt auch für alle weiteren Links

Übernachten mit Socialbnb in Kambodscha, Kathrin Weltblick 2.0 mit Kindern, authentisch das Leben kennenlernen und etwas an kleine NGO zurückgeben
Eine wundervolle Erfahrung mit socialbnb in Kambodscha

Nachhaltige Reiseportale –Gibt’s sowas?

Aber sowas von. Der Verband „Forum anders reisen“ und DestiNet sind momentan die größten Plattformen und nachhaltigen Reiseportale. Sie helfen bei der Orientierung, wenn du eine nachhaltige Reise weltweit suchst. Mensch und Umwelt im Einklang – das ist das Ziel.

Treeday hat wiederrum eine Landkarte mit nachhaltigen Locations. Restaurants, Geschäfte und Unterkünfte werden mit einem Nachhaltigkeitsindex bewertet und aufgelistet.

Du suchst etwas speziell für Europa?  Dann ist Goodtravel die richtige Adresse um nachhaltige Unterkünfte zu checken.

Weitere gute Adressen sind:
→ GSTC – Global Sustainable Tourism Council
→ Ecobnb
→ Bookitgreen

Normalerweise lässt Du dich aber eher gerne beraten und informierst dich im Reisebüro? Super! Bestimmt hat der Reise-Guru deines Vertrauens auch Infos zu nachhaltigen Angeboten. Einfach mal fragen 🙂

Wie deine Entscheidung zur nächsten Tour den Tourismus beeinflusst

Egal ob es die Unterkunft, das Essen ist, oder die nächste Tour zur Tierauffangstation. Deine Entscheidung beeinflusst den Tourismus vor Ort. Sei bitte vorsichtig, besonders bei Touren, bei denen es eine Garantie gibt bestimmte (besondere) Tierarten zu sehen. Oft werden die Tiere angefüttert oder nicht artgerecht gehalten. Ich habe hier schon mal einen Guide für dich geschrieben, wie du gute Projekte ausfindig machen und von fraghaften Organisationen unterscheiden kannst.

Du trägst als Reisende oder Reisender Verantwortung. Und auch wenn es anstrengend ist, kannst du damit viel bewirken. Zurückgeben, an ein Land, dass dich fasziniert. Das geht nur, wenn das Geld auch wirklich bei den Menschen ankommt.

Deswegen: Bitte – Frag nach und sei skeptisch.

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Schwimmen mit wilden Delfinen in Afrika, organisiert von Nachhaltigen Touranbietern

Neues Land – andere Bräuche. Und wir sind zu Gast

Neue Orte kennenzulernen kann aufregend sein. Es gibt so viel Neues zu entdecken, neue Kulturen, andere Bräuche, andere Sprachen. Denk daran, dass du zu Gast bist und respektiere die Konventionen vor Ort. Egal ob es der Besuch eines Tempels ist, oder der Umgang mit Alkohol Konsum auf den Straßen eines muslimisch geprägten Landes.

Auf der anderen Seite kann es wunderschön und spannend sein, deine Ideen und Erfahrungen in deinen Besuch einzubringen. Sei es der Besuch mit den eigenen Stoffbeuteln auf dem Markt, oder das Streetfood aus dem eigenen Container, anstatt der Plastik Schale oder einfach nur das Gespräch mit den Einheimischen über die Unterschiede in unseren Kulturen.

Die Neugier auf der anderen Seite ist garantiert.

Kopftuch in Goldenen Tempel in Amritsar Indien, Kathrin Weltblick 2.0
Sonnenaufgang im Goldenen Tempel in Amritsar

Orientierung ohne Karte

Ja richtig gelesen, Orientierung ohne Karte. Wie oft bin ich aus einem Urlaub zurückgekommen und hatte 10 verschiedene Karten und nochmal mehr Broschüren im Gepäck. Wenn ich die dann am Ende einfach weg schmeiße, ist das nicht gerade nachhaltig.

Meine Lösung: Tausch Karten gegen Maps.me (App mit offline Karten). Zieh dir online Guides auf das Handy und den Laptop und lass die Broschüren im Regal. Mach Fotos von wichtigen Infos anstatt das Papier einzustecken. In manchen Unterkünften findest du auch Karten, die immer wieder verwendet werden. Das finde ich sogar noch schöner, wenn ich eine gebrauchte Karte bekomme und schon jemand vor mir Tipps eingezeichnet hat.

Alternativ: Einfach mal verlaufen. Du wirst staunen welche Ecken du entdeckst.

17 Flaschen Wasser und acht Container auf 15 Monaten Weltreise

Wasserflasche auffüllen am schlauch in Indien Himalaya Manila
Manchmal ist kommt das Trinkwasser auch direkt von der Quelle – wie hier in Manila (Indien, Himalaya)

Auf der gesamten Weltreise habe ich zusammen mit meinem Freund bisher 17 Wasserflaschen und 8 Container verbraucht (8 Flaschen davon im Bako Nationalpark auf Borneo , was mich immer noch ärgert 😒).

Trotzdem erstaunliche Zahlen, oder? Ich habe mich selbst gewundert, als ich das zusammengezählt habe. Wie geht das überhaupt?

  1. Hab immer deine wiederverwendbare Flasche dabei
  2. Benutze Nachfüllstationen in Hotels, Cafès, an Straßenrändern (z.B. in Thailand)
  3. Wenn das nicht geht, filter dein Wasser. Zum Beispiel hiermit*.
  4. Kauf einen Container Wasser, wenn keine der Optionen vorher klappt oder das Wasser ungenießbar mit Kalk oder anderen Ablagerungen und Stoffen versetzt ist. In Asien gibt es sogar große Container (10 bis 25 Liter) die wieder befüllt werden, quasi wie ein Pfand-System.

 

Plastikfrei Reisen

In meinem Podcast Change & Perspective habe ich eine ganze Podcast Folge zum Plastikfreien Reisen aufgenommen. Neben dem Wasserfilter und der Flasche gibt es noch weitere Dinge, die Müll auf Reisen verringern und vermeiden:

Zerowaste Kit, Plastikfrei reisen mit eigenem Besteck, Baumwollbeutel, Schüssel und Strohhalm

Hier kommen meine besten Hilfsmittel, wenn es um das plastikfreie und bewusste Reisen geht.

  • Zero Waste Kit mit Strohhalmen und Besteck – Am Anfang war es komisch immer die eigenen Sachen auszupacken jetzt freue ich mich schon immer darauf. Die Kokosnuss am Meer schmeckt viel besser aus dem Metallstrohhalm und das Besteck hat schon so manchen Snack gerettet
  • Faltbare Box – DAS Hilfsmittel Überhaupt. Ich nutze sie für das unverpackte einkaufen, Snacks für die nächste Wanderung oder das Streetfood ohne Plastikbox
  • Shampoo Bars oder Seife – Auch dazu gibt es eine ganze Podcast Folge. Aber so viel sei gesagt: Es spart Platz, ist chemiefrei und seeehr viel günstiger. Achja und: keine Plastik Verpackung
  • Rasierhobel – Passend für das Reisebadezimmer gibt es diese Alternative zu dem herkömmlichen Plastikrasierer. Wenn du unsicher bist, hör mal rein
  • Menstruationstasse – für mich ein Game Changer wenn es um Müll und die eigene Gesundheit geht. Herkömmliche Einwegalternativen enthalten nämlich Plastik und sind zusammengerechnet in Summe ziemlich teuer. Auf Reisen weißt du nie, welche oder ob es Hygiene-Artikel vor Ort zu kaufen gibt, deswegen ist die Menstruationstasse ein echter Win, überall auf der Welt.
  • Zero Waste Kit mit Strohhalmen und Besteck – Am Anfang war es komisch immer die eigenen Sachen auszupacken jetzt freue ich mich schon immer darauf. Die Kokosnuss am Meer schmeckt viel besser aus dem Metallstrohhalm und das Besteck hat schon so manchen Snack gerettet.

 

Das waren jetzt ziemlich viele Dinge, mit denen du eine Menge bewegen kannst. Aber das Wichtigste ist: Ein Step nach dem andere. Ich bin die Schritte auch nacheinander gegangen, nicht perfekt gestartet und auch heute noch nicht perfekt unterwegs. Plastik zu vermeiden, ist auf Reisen eine sehr viel größere Herausforderung als Zuhause, wo du alle Läden und Möglichkeiten kennst. Deswegen, sei happy und feiere jeden Schritt und kleinen Erfolg.

Warum eine Person mehr bewegt als keine, oder: Wie du etwas bewegst!

Kathrin von Weltblick 2.0 feiert jeden schritt, eine person kann etwas bewegen, Laos über den Wolken
Eine Person kann so viel bewegen – mit Freude

🌱 Reise langsam. Reise bewusst. Nimm die Reise wahr und feiere den Weg, den du gehst. Landstraße statt Flugstrecke!

🌱 Entscheide bewusst und hab alle drei Seiten im Kopf: Ökonomie, Ökologie und Soziales.

🌱 Du möchtest fliegen? Versuche es ohne Zwischenstopp und wenn es anders einfach viel günstiger ist und mehr Sinn macht, schau dir die Stopps auf dem Weg an und überleg, ob es sich lohnt dort vielleicht länger zu bleiben.

🌱 Und wenn du möchtest hast, gib der Welt etwas zurück. Über Kompensationen, Unterstützung von lokalen Projekten und mit deinem eigenen Handeln.

🌱 Unterstütze die Menschen vor Ort. Tourismus kann mega schön für die Region sein. Aber nur wenn das Geld auch wirklich vor Ort bleibt und bei den Menschen ankommt.

🌱 Weniger ist mehr. Kauft und esst, was ihr wirklich braucht.

🌱 Informiere dich, wo dein Geld landet. Jedes Mal, wenn du Geld ausgibst, entscheidest du was und wen du damit unterstützt. Das gilt auch für Safaris, wo Tiere angefüttert werden und Hotels, die Ressourcen verschwenden oder Mitarbeiter nicht fair bezahlen. Aber eben auch für kleine Projekte, die lokale Mitarbeiter schulen, einbinden und daran Arbeiten eine bessere Zukunft für Mensch und Natur aufzubauen.

🌱 Wohne lokal, in kleinen Unterkünften, oder teste mal Socialbnb und lebe bei NGOs

🌱 Informiere dich. Über Zertifizierungen, Bewertungen und Siegel. Im Reisebüro oder online in Reiseportalen. Besser noch: Sprich mit den Menschen vor Ort.

🌱 Reise digital und lass die Karte im Regal.

🌱 Jede Liter Wasser, den du wieder auffüllst, ist eine Plastikflasche wenige, die im Meer landet– jede Flasche zählt

 

Und am Wichtigsten

 

Und am Wichtigsten: Stress dich nicht. Jeder Schritt zählt. Wenn wir zu viele Schritte auf einmal machen wollen, fallen wir hin und hinfallen ist doof. Das frustriert. Und kein Mensch möchte frustriert sein. Deswegen mach lieber kleine Schritte, einen nach dem anderen, aber feiere jeden davon, als wäre es ein ganz Großer.

Bewusst Reisen darf Spaß machen und ich kann dir mittlerweile aus eigener Erfahrung versichern: Es wird dir Momente bescheren, die du nie wieder vergisst. Das soll es sogar.

 

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Was sind deine Gedanken zum bewussten Reisen? Hast du noch Tipps, die du teilen möchtest? Schreib gerne in die Kommentare 🙂

 

Quellen

 

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